Erfolge der ÖDP Kempten in der Vergangenheit

1990

Einzug in den Stadtrat von Kempten/ in den Kreistag; Mit 2 (KE), bzw. drei Vertretern (OA), durch eine maßgeblich von Hans Mangold getragene Kampagne zur Abschaltung der „Dreckschleuder“(alter Müllofen) mit hohen Dioxinwerten in KE-Ursulasried. Nach mehreren Gesprächen mit der ÖDP kopiert der neue Landrat Kaiser als ZAK-Vorsitzender das Konzept des zuvor knapp gescheiterten Volksbegehrens „Das bessere Müllkonzept“.

1990-96


Umbenennung der „General-Dietl-Straße“ nach einem Antrag von Michael Hofer, das Militärgeschichtliche Forschungsamt neueste Erkenntnisse über die Nazi-Verstrickungen des WK II-Kommandeurs vortragen zu lassen.

Installierung des fifty/fifty Modells zum Energiesparen an Schulen

Gelbe Stromsparleuchten im Stadtgebiet.

Mit wechselnden Mehrheiten erreicht:
Platzierung des ZUM am Stadtpark statt wie von CSU/FW gewünscht am heutigen „Forum“.

Streichung der „Rottachbrücke“ (Sonnenhang-Göhlenbach) aus dem Flächennutzungsplan (keine Schnellstraße durch Thingers)

1996-2002

Anstellung eines Energieingenieurs bei der Stadt

2008


Neuaufstellung: Die ÖDP erreicht in KE erstmals drei Mandate, im Lks. OA wieder zwei.
In Kempten scheitert zwar das von UB-Mitglied Helmut Hitscherich initiierte Bürgerbegehren gegen den Bau des Möbelhauses „XXXL Lutz“ am Haslacher Berg knapp, bringt der UB/ÖDP aber 7,5% der Stimmen bei der Stadtratswahl. Im Kreis etabliert sich im Raum Missen/ Weitnau/ Oberstaufen eine ganz starke Ortsgruppe, die dann mit zwei Vertretern (u.a. dem Altbürgermeister von Lauben/jetzt wieder ins heimische Oberstaufen zurückgekehrten Hans Kerber) in den Kreistag einzieht. Aus Gründen der engeren Verflechtung lässt sich der inzwischen 30 Mitglieder (!!) zählende Ortsverband Missen vom KV Kempten zum KV Oberallgäu umsprengeln.

Behandlung Mobilfunk zunächst in einer Lenkungsgruppe und Stadtratbeschluss

2009

Keine WLAN-Verbindungen in Kemptener Schulen (nur Festverkabelungen)

Sanierung Adelharzer Weg

Beendigung des illegalen Abstellens von weit über 100 Schrottautos auf dem Gelände "ehemalige Seifenfabrik Schachenmayer"

2010

Stadtbadstraße als Tempo 30-Zone ausgewiesen

Integrierter Gesamtverkehrsplan (Abschluss in 2013)

Fahrradweg Immenstädter Straße, Königstraße und Bahnhofstraße (kommen in 2014)

"Aus" für billigen Nachtspeicherstrom vom AÜW

Begrünung der Betonwand an der Fischersteige mit wildem Wein

Teilnahme Kemptens am "European Energy Award"-Wettbewerb

Überprüfung des kemptener Modells der Hauswasseranschlüsse

2011


75% gegen CSU und FW: Die Initiative: „Keine Tiefgarage unter dem Hildegardplatz“, maßgeblich von der UB/ÖDP Kempten finanziert und getragen, gewinnt ein Bürgerbegehren.

Anregung zur Umwandlung der nördlichen Bahnhofstraße in eine Fußgängerzone

Bessere Kennzeichnung der Querung in der Brandstatt - Gerberstraße mit dem Schild "Spielstraße"

Modernisierung des Kinderspielplatzes am Jägerdenkmal (kommt 2013)

Aussichtspunkt Jägerdenkmal und Verbesserung des Hoefelmayrparks (kommt 2013)

2012

Sanierung Dreifaltigkeitsweg

2013

P&R Parkplätze an der B12/A7

Nördliche Bahnhofstraße wird Fußgängerzone

Ständige Themen

Schaffung eines Kommunalen Jugendparlamentes
Ehrung des berühmtesten Biologen seit Charles Darwin, des gebürtigen
Kempteners  Dr. mult. (mehr als 20x) Ernst Mayr *(siehe dazu Antrag)
Schaffung einer Mitfahrerzentrale in der Stadt Kempten
Parkplatzsituation Hochschule und Hauptbahnhof
Häufigere Geschwindigkeitskontrollen in Tempo 30 Zonen
Verbesserung Parkleitsystem einschließlich Touristeninformationstafeln
Fußgängerleitwege für Touristen
Erhalt Orangerie als Stadtbibliothek
Museumskonzept (Marstall als Hauptmuseum)
LTE, BOS-TETRA, Mobilfunk allgemein

Nein zu:

Bau eine über 60 m hohen Hotelturms am östlichen Stadteingang /Keckkapelle

NordspangeXXX LutzBebauungsplan Brauhausgelände und Ablöse von ca. 100 StellplätzenBau des „Panorama-Liftes“ vom Ifen zum Walmendinger Horn durch die 51%-ige Kemptener Tochter Kleinwalsertaler Bergbahnen (AÜW)

Beteiligung der Stadt KE am Memminger Flughafen
Chinesischem Granit in der FuGäZo (Arbeitslager-Arbeit) statt Kunststeine wie in München!

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